Übersicht Förderprojekte
Bundesförderprojekte
EU-Förderprojekte
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EU-Förderprojekte
Hier folgen in Kürze nähere Informationen!
Bundesförderprojekte
Weiterbildungsverbünde
Weiterbildungsverbünde sind Netzwerke, bei denen mehrere Unternehmen und Akteure Kooperationen eingehen, um Weiterbildungsmaßnahmen ressourceneffizient über Betriebsgrenzen hinaus zu organisieren und durchzuführen. Das C1TT ist Teil verschiedener Verbünde, um die Transformation in Deutschland mitzugestalten sowie Beschäftigung zu sichern und zu erhalten.
Weiterbildungsverbund Zukunftsqualifizierung in der Transformation (ZiT)
Der Weiterbildungsverbund Zukunftsqualifizierung in der Transformation (ZiT) hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, insbesondere aus der Elektronikbranche, ein Bewusstsein für die Aufgabe Zukunftsqualifizierung zu schaffen, Ängste und Vorbehalte abzubauen und die Qualifizierung anzugehen. Der Weiterbildungsverbund wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Zur Website des ZiT geht es hier.
Weiterbildungsverbund Untermain (WVU)
Der Weiterbildungsverbund Untermain (WVU) ist die zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Qualifizierung und Weiterbildung am Bayerischen Untermain. Wichtige regionale Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsakteure sowie Vertreter der freien Wirtschaft haben sich dazu entschlossen, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt “Initiative Weiterbildungsverbund (Automotive) am Bayerischen Untermain" aktiv zu begleiten. Zur Website des WVU geht es hier.
Weiterbildungsverbund Re(Shape)
Angesichts der Megatrends wie Digitalisierung, Dekarbonisierung, Deglobalisierung und demografischer Wandel stehen Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie vor massiven Veränderungen. In dieser Herausforderung liegt eine große Chance für Unternehmen, die diese Veränderungen aktiv angehen und gestalten wollen. Um Beschäftigte auf dem Weg der Transformation zu begleiten, haben sich verschiedene Organisationen mit Berufsbildungsakteuren und wissenschaftlichen Experten und Expertinnen zu einem Weiterbildungsverbund zusammengeschlossen. Der Weiterbildungsverbund “(Re)Shape Automotive Industry: Upskilling und Reskilling” wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Zur Website von Re(Shape) geht es hier.
Europäischer Sozialfonds
Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung der Beschäftigung in Europa. Das C1TT ist Hauptantragssteller der unten genannten Förderrichtlinie, um zukunftsrelevante Themen über Unternehmensgrenzen hinaus voranzutreiben und den Wandel zu gestalten.
3. Förderaufruf „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“
Die ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Wandel der Arbeit" hat zum Ziel, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Zudem soll die berufliche Handlungskompetenz von Mitarbeitenden erhalten und gefördert werden.
Das Projekt “Branchen-Upskilling” wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Um was geht`s im Projekt "Branchen-Upskilling?"
Das Projekt "Branchen-Upskilling" unterstützt insbesondere Beschäftigte in Branchen und Tätigkeitsfeldern, die vom wirtschaftlichen und technologischen Wandel betroffen sind oder in denen sich Arbeitsaufgaben und Kompetenzanforderungen stark verändern. Ziel ist es, den Übergang in neue Tätigkeiten oder Branchen zu erleichtern und die berufliche Mobilität zu fördern.
Dafür werden praxisnahe Schulungsmodule zu Transformations- und Branchenwissen entwickelt. Die Qualifizierungsangebote vermitteln Einblicke in verschiedene Branchen und zeigen auf, welche Kompetenzen dort gefragt sind.
5. Förderaufruf „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“
Die ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Wandel der Arbeit" hat zum Ziel, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Zudem soll die berufliche Handlungskompetenz von Mitarbeitenden erhalten und gefördert werden.
Das Projekt “Modellentwicklung innovativer Lernkonzepte im Wandel der Arbeit für diverse Arbeitnehmergruppen in den Themen Datenanalyse, künstliche Intelligenz und VR/AR” wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Um was geht`s im Projekt "Innovative Lernkonzepte"?
Ziel des Projekts ist es, neue und praxisnahe Qualifizierungsformate zu entwickeln, die Beschäftigte bestmöglich auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Dabei stehen insbesondere Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Beschäftigte in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Fokus.
Werden Sie Projektpartner! Im Rahmen förderfinanzierter Pilotgruppen haben Unternehmen die Möglichkeit, neue Qualifizierungsangebote aktiv mitzugestalten und zu erproben.
6. Förderaufruf „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“
Die ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Wandel der Arbeit" hat zum Ziel, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Zudem soll die berufliche Handlungskompetenz von Mitarbeitenden erhalten und gefördert werden.
Das Projekt „Brücken in Beschäftigung - branchenübergreifende Personaldrehscheiben mit KMU-Beteiligung“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Um was geht`s im Projekt "Brücken in Beschäftigung"?
Vor diesem Hintergrund erprobt das Projekt „Brücken in Beschäftigung“ regionale Personaldrehscheiben in drei Regionen Deutschlands. Im Fokus steht dabei insbesondere die Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs). Gemeinsam mit den beteiligten Akteuren werden Erfolgsfaktoren und Gelingensbedingungen identifiziert, um nachhaltige Lösungen für einen flexibleren und regional verankerten Arbeitsmarkt zu entwickeln. Dabei entstehen exemplarische Modelle für branchen- und unternehmensübergreifende Personaldrehscheiben, die unterschiedliche regionale Rahmenbedingungen sowie verschiedene Unternehmensgrößen berücksichtigen. So werden innovative Ansätze entwickelt und praxisnah getestet.
Ziel des Projekts ist es, in den Regionen Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen übertragbare Blueprints für regionale Personaldrehscheiben zu erarbeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse und erprobten Modelle können anschließend auf weitere Regionen übertragen und dort weiterentwickelt werden.
Jetzt Projektpartner werden! Als Projektpartner haben Sie die Möglichkeit, die Entwicklung innovativer Personaldrehscheiben von Anfang an mitzugestalten und Ihre Erfahrungen sowie Anforderungen direkt einzubringen. Die im Projekt entwickelten Modelle schaffen langfristige Perspektiven für Unternehmen und Beschäftigte und können dazu beitragen, regionale Fachkräftepotenziale besser zu nutzen.